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Der Unwille des alten Fritz war verſchwunden wie er gekommen war; er dachte nicht mehr daran.
Sein Auge, das einen Augenblick von Zorn gefunkelt hatte, wurde wieder matt und ausdruckslos.
Er reichte ſein Glas hin und trank es dann auf einen Zug aus.
„Wie heißt der Mann, den man ermorden will?“ fragte er in tiefem, hohlem Tone.
„Peter, Paul, Jacob,“ antwortete der Wein⸗ ſchenk;„was liegt daran? Du kennſt ihn nicht.“
„Iſt er jung?“
„So ziemlich.“
„Iſt er glücklich?“
„Das weiß ich nicht.. Die Sache iſt die. Du reiſeſt nach der Heimath, man ſtellt Dir einen Jemand vor die Flinte und Du drückſt ab; dann kommſt Du mit der Taſche voll Geld nach Hauſe.. Das gefällt Dir, nicht wahr?“
Fritz antwortete nicht; er ſchien an etwas ande⸗ res zu denken und nicht zu hören, was Johann ſagte.
„Manchmal habe ich gedacht,“ murmelte er nach einigen Secunden vor ſich hin,„daß ich weni⸗ ger unglücklich ſein würde, wenn ich eine junge ſanfte Frau hätte.“
„Sieh da!“ unterbrach ihn Johann, der da einen neuen der Verſuchung offenen Weg erkannte.


