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zig Sous verzehrte, die ihm ſeine Königin geſchenkt hatte.
Der Ritter wußte, daß man ihn in dem Temple ſehr gut kannte. Das Spiel, das er da ſpielte, war auch nicht ſehr beliebt, und er mochte ſich deshalb nicht zeigen, namentlich an dem Abende nach dem Verfalltage der Miethe.
Zwar wußte er nicht genau was den Tag über weggenommen worden war, aber am Wegnehmen fehlte es an ſolchen Tagen nie und die wohlbekannte Armuth ſeiner armen Clienten ließ ihn nicht erwar⸗ ten, daß es diesmal anders geweſen ſein würde.
Die Zechergruppen verdeckten ihm Johann, der ſich am fernſten Ende der Stube befand. Im erſten Augenblicke fühlte er den Muth nicht, dieſer ihm feindlich geſinnten Menge gegenüber zu treten und er ging inſtinctmäßig einige Schritte zurück nach ſeinem Wagen zu. Aber er überlegte die Sache doch nochmals. Er mußte durchaus mit Johann ſprechen. Obwohl die Unerſchrockenheit ſeine ſtarke Seite nicht war, ſo ſchämte er ſich doch ſeiner Muth⸗ loſigkeit und ſtellte ſich wieder an die Thüre des Wirthshauſes, wenn er auch Sorge trug im Schat⸗ ten zu bleiben.
Sof ſtand er mehrere Minuten, ſuchte ſein Factotum in der Rauchatmoſphäre der Stube zu er⸗ kennen und ſchützte ſich ſo gut als möglich vor den


