Teil eines Werkes 
5. - 6. Bd. (1846) Der Sohn des Teufels. 5. - 6. Bd.
Entstehung
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verachteten einander ſich beide von Herzens⸗ grunde.

Die Kleine hatte Zeit gehabt, ſich an die Ma⸗ nieren der Trödlerin zu gewöhnen, denn dieſe war ſchon ſeit vielen Jahren ihr Factotum.

Als der Kaffee gebracht wurde denn welche Frau im Temple könnte ohne Kaffee ſein? wollte die Kleine wiſſen, wie ihre Angelegenheiten ſtänden.

Frau Huffé! rief die Batailleur mit Donner⸗ ſtimme.

Die alte Frau erſchien alsbald und die Gebiete⸗ rin herrſchte ihr zu:

Das Buch!

Ich werde die Ehre haben es zu holen, ant⸗ wortete Frau Huffé.

Dies geſchah und die Batailleur blätterte in dem Buche mit vergilbten Blättern herum, während ſie mit der andern Hand den Kaffee umrührte, in den ſie Likör gegoſſen hatte.

Es iſt in der letzten Zeit nicht ſchlecht gegan⸗ gen, ſagte ſie;man hat unten im Spiele etwas gemacht; die Nordbahnactien ſind geſtiegen, aber bei der Verſailler haben wir etwas verloren, eine Kleinigkeit.

Zeigen Sie her. Ich habe mich lange nicht um meine Angelegenheiten bekümmert.

Sie rückte ihren Stuhl näher und die braunen