Teil eines Werkes 
5. - 6. Bd. (1846) Der Sohn des Teufels. 5. - 6. Bd.
Entstehung
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in der gehörigen Entfernung von der vornehmen Dame zu halten; das Alleinſein unter vier Augen aber erlaubt manches bei Leuten, die einander achten und lieben.

Liebe Madame, fuhr die Batailleur fort, wollen Sie nicht auch etwas genießen? Nicht? Nun wie Sie wollen. Ich trinke auf Ihre Ge⸗ ſundheit.

Thun Sie das.. Sehen Sie den armen Hippolyt immer bei ſich?

Reden Sie mir nicht von ihm, antwortete die Batailleur;ich warte nur, daß er mir einen Streich ſpielt, um ihm meine Thüre zu verſchließen; aber er iſt ſo nett gekleidet, ſo nett und ich habe ihn ſo gern!

Die Frau Batailleur war ein gemeines Weſen, aber reich, Frau Huffé dagegen eine gebildete Frau trotz dem carrirten Tuche, das ſie um den Kopf ge⸗ ſchlungen hatte und trotz ihrem entſetzlichen Geſichte.

Sie hatte bei einem Senator des Kaiſerreichs gedient und wenn ſie von dem Koſaken, der ſie zur Zeit der Anweſenheit der Verbündeten verführt hatte, nicht verlaſſen worden wäre, würde ſie jetzt eine brave Familienmutter in irgend einem Dorfe der Ukraine ſein.

So rückſichtslos und plump die Batailleur war, ſo ceremoniös höflich zeigte ſich ihre Dienerin. Auch