Teil eines Werkes 
5. - 6. Bd. (1846) Der Sohn des Teufels. 5. - 6. Bd.
Entstehung
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Hippolyt wußte noch immer nicht wohin er die Hände thun ſollte und pfiff eine Polka.

Der Stand des Günſtlings einer Königin iſt überall ein ſehr trauriger. Das Eſſen hatte kaum begonnen. Frau Batailleur winkte dem großen Bur⸗ ſchen freundlich nach der Thüre zu und ſagte:

Hippolyt, ſei ſo gut und geh.. in einem Wirthshauſe; ich bezahle es.

Er warf einen ſehnſüchtigen Blick auf den reich⸗ beſetzten Tiſch, aber es ließ ſich nichts antworten. Er ſtand alſo auf, ohne ein Wort zu ſagen, nahm in einer Ecke ſeinen Stock mit dem galvaniſch vergol⸗ deten Knopfe und verſchwand nach einer linkiſchen Verbeugung.

Frau Huffé folgte ihm, nachdem ſie die Ehre gehabt hatte einen fünften Knir zu machen.

Die Kleine ſchlug nun ihren Schleier zurück. Frau Batailleur ſetzte ſich wieder an den Tiſch und knüpfte die Serviette um.

Giebt es etwas Neues? fragte ſte, indem ſie ohne Umſtände wieder anfing zu eſſen.

Ja, antwortete Sarah;ich habe Sie um Mehreres zu erſuchen, gute Batailleur.

Die gute Batailleur ſchenkte ſich ein großes Glas voll Wein, trank es aus und nickte dabei der Frau von Laurens vertraulich zu.

Im Temple und öffentlich wußte die Frau ſich

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