Teil eines Werkes 
5. - 6. Bd. (1846) Der Sohn des Teufels. 5. - 6. Bd.
Entstehung
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glänzenden Locken ihres herrlichen Haares berührten die dünnen Löckchen, die unter der Haube der Tröd⸗ lerin hervorkamen. Die beiden Frauen waren ganz verſchieden von einander; die eine konnte für das Muſterbild reizender Vornehmheit gelten; die andere mit der von geiſtigen Getränken gerötheten Stirn zeigte in ihrer Perſon die groben widerlichen Laſter der Emporkömmlinge, welche der Zufall hier und da aus dem Pöbel heraufhebt. Gleichwohl verrieth die vornehme Dame keinen Widerwillen; ſie fühlte viel⸗ leicht auch keinen. Der Duft des Kaffee mit Likör ſtieg ihr in die Naſe, aber ſie achtete nicht darauf. Ihr Geſicht neigte ſich über das Buch ganz ſo wie das der Trödlerin und von weitem hätte man ſie für Schweſtern halten können.

Die Batailleur fing an zu rechnen.

Dreimalhunderttauſend Francs neapolitani⸗ ſche, ſagte ſie;fünfmalhunderttauſend Francs in meinem Namen in Staatsrenten; ſiebzigtauſend Francs Rouenner Eiſenbahnactien; hundert und funfzehntauſend Nordbahn; viermalhunderttau⸗ ſend..

Das Ganze! unterbrach ſie die Kleine, deren ſchwarze Augen blitzten.

Man ſtand noch ganz im Anfange. Die Ba⸗ tailleur ſchlug ein paar Blätter um und ſah nach der unten zuſammengezogenen Summe.