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unſauber und ohne Halsbinden, aber auf wohlge— nährten, gut ausſehenden Pferden; ſie ſaßen ab, die Pferde wurden von blauen Huſaren in Empfang ge— nommen, die Waffen zu den andern gelegt, und ſie traten zurück. Ihnen folgten drei Compagnien Frei ſchaaren, mit ziemlich militäriſcher Haltung, die meiſten in badiſchen Soldatenmänteln mit Gewehren und Patrontaſchen, hie und da ſah man eine rothe Feder; einige ihrer Offiziere trugen dreifarbige Chär pen. Das Commando derſelben zum Ablegen der Waffen war ſchlecht und unmilitäriſch, ebenſo das Ausſehen der Einzelnen. In dieſen Haufen befan— den ſich, neben jungen Burſchen von vierzehn bis fünfzehn Jahren, verlebte Kerle von vierzig bis fünfzig. Nach ihnen erſchien das traurigſte, was man in dieſen Verhältniſſen nur ſehen konnte, drei vollſtändige Bataillone badiſcher Linieninfanterie, frei— lich aus allen Regimentern zuſammengeſetzt, geführt von ihrem Oberſten und Chef Biedenfeld. Sie hatten anfänglich die Abſicht, mit klingendem Spiel aus der Feſtung zu ziehen, und man hörte ſchon einzelne Töne ihrer Muſik, als ihnen aufs Strengſte bedeutet wurde, Leute ihrer Art dürfen ſich nicht einfallen laſſen, mit militäriſchen Ehren abzuziehen. Sie kamen in ziemlich guter Haltung daher, ordent lich geſchloſſen und feſten Schrittes; ſie trugen neue,
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