Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
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ſchlechte Wagen, die elenden Pferde, die der Wacht meiſter mühſam vorwärts peitſchte, die verbundenen Augen der Beiden, und wenn man hierzu bedachte, was dieſe Inſurgentenführer auf alle Fälle erwartete, ſo konnte man ſich eines peinlichen Gefühls nicht er wehren. Auch die preußiſchen Soldaten mochten Aehn liches denken, denn ihr Geſpräch ſank zum leiſen Geflüſter herab und ſie blickten achſelzuckend dem da voneilenden Wagen nach.

Die nun folgende Reiſe Corvins und Langs iſt in ihrem Ganzen ſo eigenthümlicher Art und in ihren Einzelheiten oft ſo intereſſant, daß ich nicht umhin kann, dieſelbe aus denErinnerungsblättern aus Raſtatt von Corvin dem ganzen Wortlaut nach hier wieder zu geben.

Als wir das Lager hinter uns hatten, erzählt Corvin,fragte mich Graf Schmettau, wie ich es mit dem mündlichen Verkehr zu halten wünſche, ob wir denſelben bloß auf das Nothwendige beſchrän⸗ ken, oder uns keinen Zwang anthun wollten; er bringe dieß in Anregung, weil Gouverneur Tiede mann ſich darüber beſchwert habe, daß Graf Grö ben einen unſerer Parlamentäre allerlei Dinge ge fragt, die nicht zu deſſen Auftrage gehörten. Dieß war um ſo lächerlicher, als Tiedemann ſelbſt ſich ſtets in ſehr unpaſſende Diskuſſionen mit den preußiſchen