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ſchwarzer dichter mit Sternen verzierter Schleier, der allmählig den Glanz der ſinkenden Abendſonne ver deckt, und raſch dahin flattert, um dem roſigen Mor genlicht Platz zu machen. Bald ſahen wir die Gegenſtände vor uns deut⸗ licher, erkannten die Farbe der Pferde, unterſchieden das Riemenzeug, dann jeden Knopf, jede Schalle an demſelben und endlich auch die Phyſiognomie des Po ſtillons, welcher ſich umwendet und ſagt:„molto freddo,“ dabei dampft er aus dem Munde wie ſeine Pferde. Er hat die Arme unter dem Mantel verbor⸗ gen, die Peitſche in dem Stiefel ſtecken und ermahnt die Thiere, ſchneller zu laufen, indem er ihnen einen warmen Stall und ſehr guten Hafer verſpricht. So erſcheint die neue Station, der Wagen hält, der Dampf der warmen Pferde ſteigt gerade in die Luft und ver— deckt dieſelben beinahe unſerm Blick. Der Poſtillon hüpft herum, um ſeine Füße zu erwärmen, der neue Stallieri löst die Stränge, führt die dampfenden Pferde hinweg und fragt, bis wann man die neuen befehle. Hier iſt die Frühſtücksſtation, weßhalb der Grenadiercapitän einige Minuten bewilligt, um vor allem Haar und Bart in Ordnung zu bringen und dann den warmen Kaffee zu nehmen. In dem Lo kale, wo dieß geſchieht, ſind, obgleich es erſt fünf Uhr iſt, mehrere Gäſte. Der Italiener ſteht ſehr
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