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Oberſtlieutenant E. Wir rauchten unſere Cigarren und unterhielten uns von dem viertägigen Feldzuge, aus dem wir ſeit einigen Tagen heimgekehrt waren.
„Sie müſſen morgen ſchon nach Meſtre gehen und die intereſſante Belagerung Malghera's an— ſchauen,“ ſagte der Oberſtlieutenant;„leider bin ich durch eine Uebermaſſe von Geſchäften hier zurückge halten, und kann nicht daran denken, einen Urlaub zu nehmen.“
Ich hatte mich ſchon ſeit einigen Tagen mit die— ſem Projekt beſchäftigt, auch heute ſogar ſchon für „dieſe kleine Reiſe von dem Feldmarſchall mich verab ſchiedet. Der alte Herr war auch bei dieſer Gelegen heit freundlich, gut und lieb, wie immer. Er wollte gerade ausreiten und ſaß ſchon zu Pferde, als er mich im Hofe ſtehen ſah. Er winkte mir, näher zu treten, und ich bat ihn um Erlaubniß, für einige Zeit zu dem Belagerungscorps nach Meſtre gehen zu dürfen. Mit den freundlichſten Worten lobte er mei nen Entſchluß, reichte mir die Hand und ſagte mit ſeiner gewinnenden Liebenswürdigkeit:„Kommen Sie aber ja bald wieder zu uns zurück.“
Damit ritt er fort, ich aber blieb noch lange im Hofe ſtehen und ſchaute ihm wahrhaft wehmüthig in dem Gefühl nach, ihn während einiger Zeit nicht zu ſehen. Ich geſtehe es gern, alle die lieben


