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geheimnißvoll aufklärt, wie langſam verziehender Pul⸗ verdampf. Dort reitet der Marſchall auf ſeinem Schimmel, und nachdem er einem Adjutanten ein paar Worte geſagt, winkt er nach der Gegend, wo ſeine viertauſend Grenadiere ſtehen, unthätig und deßhalb unmuthig. Schon lange haben ihre eifer⸗ ſüchtigen Blicke zornig die Bewegungen der Jäger⸗ bataillone verfolgt, und es ärgert den Grenadier, daß die kleinen Kerle immer das beſte Fett von der Suppe nehmen. Aber jetzt kommt der Adjutant näher, und der Ungar im Garten, der dieß alles denkt, lächelt, als er ſich die Freude eines vergangenen ſchönen Augenblicks in's Gedächtniß zurückruft. Er fällt das Gewehr und marſchirt auf dem feinen Sand des Gartens mit feſtem Tritt einige Schritte vor wärts, den glänzenden Blick feſt auf das erleuchtete Fenſter gerichtet, er hört den Trommelwirbel und öffnet ſchon den Mund zu einem kräftigen Hurrah — ſchade, daß in dem Garten kein feindliches Ba taillon ſteht, daß der Feldzug vorüber; lachend ſchul tert er jetzt ſein Gewehr und geht dann wieder ruhig auf und ab.
Droben erlöoſcht der Lichtſchein, der Feldmarſchall hat ſich zur Ruhe begeben.
An einem ſolchen Abend ſaß ich in dem un tern Zimmer der Villa reale bei meinem lieben
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