aͤume⸗ wur⸗ „Ja, dar⸗ Deine Hand, iiſcher daß ſt jetzt hwär⸗ und ſchaft Bräfin ht— Begei⸗ Aben⸗ andene zunden veiter! obrede i: ſtill rreund,
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„Du denkſt, an dem Einen, der darin zu ver⸗ ſinken droht, iſt es genug. Ich komme auf Deinen Ausruf zurück, weil er unwillkürlich ſich an meine Ge⸗ ſchichte anſchließt. Zur Zeit, als ſie ſich zutrug, ſprach man in unſerer guten Stadt von einer nahen Ver⸗ lobung Ottiliens mit einem ihrer Vettern; Marie meinte ſogar, trotz der Abneigung ihrer Freundin gegen die Ehe mache der Vetter Fortſchritte in Ottiliens Herzen. Doch ſtand die Sache, als ich in dem Thurm ſaß, auf dem alten Punkt und war in keiner Weiſe vorgerückt; ſpäter zerſchlug ſie ſich vollends, aus einem Grunde, den ich immer gefürchtet, der mir aber be⸗ ſonders ſchwer auf das Herz drückte, als der Doctor neulich daran rührte.“
„Der Doctor! Wußte er denn von Deiner An⸗ weſenheit im Hauſe?“
„Bei den Aldenhoven geſchah nichts ohne ſein Wiſſen. Damals mag er zu Ottiliens Vorgehen, auch wenn er es mißbilligte, geſchwiegen haben; jetzt hält er es nicht mehr für nöthig, ſeine Wiſſenſchaft von jenen Vorfällen zu verbergen und findet wohl gar noch ein Vergnügen darin, mich mit ſeinen Anſpielungen zu quälen.“
„Du thuſt ihm unrecht, er poltert und ſpottet,
aber ſein Gemüth iſt gut und menſchenfreundlich.“ Frenzel, Lebensräthſel II. 3


