Teil eines Werkes 
1. Bd. (1874)
Entstehung
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vieder f und heſund veitge. Halb⸗ Glo⸗

hatte wiſches, Phan⸗

mehr Treppe ie ge⸗ einen agend,

eAnna en Fü⸗ dernden ſollte Hauſe glückten et und erho⸗ glut zu inſtellen

und Thränen der Sorge und des Mitgefühls ſtrömten ihr über die erblaßten Wangen. Die heißen Tropfen,

die auf ſein Geſicht fielen, ſchienen gleichſam eine er⸗

friſchende Wirkung auf den Verwundeten zu üben. Er

ſchlug die Augen auf, verwundert, langſam umher⸗

ſchauend, wie einer, der plötzlich aus dem Schlaf ge⸗

weckt, ſich erſt allmählig wieder in ſeiner Umgebung

zurecht findet.

„Sie leben,“ jubelte Anna auf.

„Ich empfinde wenigſtens noch“, entgegnete er und taſtete mit der Hand nach ſeiner Stirne.„Ach! Das iſt Blut. Ich mache Ihnen viel Angſt und Sorge, mein Kind.“

„Bleiben Sie ruhig; Sie ſind von der Stiege niedergeſtürzt.“

„Blos von der Stiege? Da iſt's noch gnädig mit mir abgelaufen. Lucifer erlitt einen tieferen Sturz. Geben Sie mir Ihren Arm, ich will verſuchen, aufzu⸗ ſtehen.“

Als er ſich aufrichtete, merkte er erſt, daß er doch nicht ſo wohlfeilen Kaufs davongekommen war; er hatte den linken Arm gebrochen. Mühſam, von Anna unterſtützt, den Schaerz verbeißend, ſchritt er zu der Bank.

„Wollen Sie nur eine kleine Weile hier ſitzen?“