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wäre unartig tſchließen, ſie ühren. Welch . Wie ſo ei⸗ ng war nicht hen ließ. Je wurde ſein npfand ſie es. ziehen, raffte „Sie wollen, erader Straße lich dann den Beſitzeerin die⸗
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ündigt habe?“ une ſchien zu⸗
rückgekehrt.„Das eilt nicht, mein Fräulein! Ich glaube gar, Sie wollen mir mit der Beſitzerin dieſes Parkes Schrecken einjagen; ſo feierlich ernſthaft reden Sie von ihr.“
„Ich rede mit der Ehrerbietung von meiner güti⸗ gen Beſchützerin, die ſie verdient.“
„Beſchützerin?“
„Erregt das Wort Ihr Staunen? Ich bin eine arme Waiſe.“
„Vergebung, mein Fräulein, wenn ich unvorſich⸗ tig eine Saite Ihres Herzens berührt, die ſchmerzlich klingt. Nichts liegt mir ferner; ich bin beſchämt über meine Tactloſigkeit. Und um Sie ganz zu beruhigen, verſpreche ich Ihnen, daß ich auf dem nächſten Pfade mit Ihnen zu dem Hauſe gehen werde, nur einen Blick laſſen Sie mich noch in den Thurm werfen. Zwei ſo alte Freunde, wie ich und er, beides mittel⸗ alterliche Reſte und auf der Schattenſeite des Lebens, ſehen ſich nach ſo langer Trennung gerne einen Augen⸗ blick allein und ohne Zeugen. Es gibt Geheimniſſe zwiſchen ihnen, die ſie nur einander anvertrauen mögen.“
So ſprechend ſchritt er auf den Thurm zu; auch wenn ſie gewollt, hätte ihn Anna nicht zurückzuhalten vermocht, er trat auf, als wäre er auf dieſem Boden der unumſchränkte Herr; ſie konnte ihm nur noch nach⸗
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