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4 Zittern der feinen Finger zwiſchen den ſeinigen zu deie empfinden. 1 . Daß mit dem Dämon, der ihn in dieſe Angelegen⸗ t noch heit und Verwickelung hineintrieb, nicht mehr zu ſtrei⸗ ſelens ten ſei, daß jedes Widerſtreben mit einer neuen Nieder⸗ nend, lage enden müſſe, davon hielt ſich Karl nach dieſen Karl Proben von der Macht des Zufalls für überzeugt. au⸗. Laß doch den Strom der Dinge fluthen wie er will, unter⸗ wenn Dir nur ſeine Wogen nicht über dem Kopfe zu⸗ derten ſammenſchlagen! Ein ungewöhnliches Mädchen war ragte: Gabriele in jedem Falle, kein Gänſeblümchen, das überall auf der Wieſe blüht. Um ſo merkwürdiger, dunkl daß ſie ſich, die offenbar ein reicheres und freieres ange⸗ Leben gekannt, in Dienſtbarkeit begab, von ihrem Ta⸗ 1 er die lent und ihrer Arbeit ihr Daſein friſten wollte, wäh⸗ taum, rend ſie in Wahrheit über eine Summe verfügen konnte, und die ihr überall ein unabhängiges Auskommen geſichert. atauf Oder wußte ſie nichts von der Schenkung, die der G Freiherr von Ruhdorf ihr vermacht? Wofür vermacht? Weswegen? Seine Tochter war ſie nicht, war ſie , ver⸗ ſeine Geliebte geweſen? Aber würde ſie dann eine ſo bein ſittenſtrenge, puritaniſch ernſthafte Frau wie Cäciliens n oder Mutter in ihr Haus geladen haben? Freilich, ſie konnte n Ga⸗ getäuſcht worden ſein; iſt Tartuffe klug, Lady Tar⸗
e, ein tuffe iſt noch klüger, anmuthiger und ſchmiegſamer.


