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Marcel in ſeiner Betroffenheit ihn nicht zu unterbrechen vermochte. Und als hätten ſie das Wunderliche und Lächerliche dieſes Vorgangs noch erhöhen wollen, lie⸗ ßen die luſtigen Geſellen oben die Gläſer klingen und huben ein Lied zu ſingen an, eine Einladung zum fröhlichen Gelage für die Zögernden.
Das war zu viel für Marcel.„Unverſchämter Poſſenreißer,“ rief er in überſchäumendem Zorn, und die Maske Mariens, die auf dem Boden lag, aufraf⸗ dr, fend, warf er ſie dem Chevalier ins Geſicht.
Im Nu hatten jetzt Beide die Degen in den Hän⸗ den. Vergebens verſuchte Marie ſie zu trennen. Mit
— der Rechten ſich gegen die wüthenden Angriffe Lam⸗ den bert's vertheidigend, drängte ſie Marcel mit dem linken Arm zur Thür hinaus.
„Zu Hilfe! Zu Hilfe!“ ſchrie ſie händeringend. Ihre Füße trugen ſie nicht mehr, an der Treppe ſank ſie nieder, ein Schauer überfiel ſie und raubte ihr die Beſinnung.
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Wild und wüſt ging es in dem Gemache her.
ddee 2 Schemel und Tiſche ſtürzten um; es dauerte eine Zeit, ehe die Kämpfenden einen feſten Stand gefunden hatten,
ſich auszulegen und zurückzuweichen. Schon bluteten
ſie aus verſchiedenen kleinen Wunden, die ſie ſich in
8 der erſten Wuth zugefügt. Erſt jetzt, wo ſie allein im


