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Sie dürfen nicht einen Augenblick länger an dieſem Orte verweilen, der Clende ſoll Sie nicht ſehen..“.
„Ich gehe, wenn Sie mir verſprechen, daß dieſer Zweikampf nicht ſtattfinden wird.“
„Unmöglich!“
„Sollen Sie durch meine Schuld ſterben? Meine tolle Liebe hat dieſen Streit veranlaßt, was wußten Sie vorher von dem Chevalier Lambert, was er von Ihnen? Daß wir uns lieben, die boshaften Götter wollen es nicht! O, Marcel, uns wäre beſſer, wir hätten uns nie geſehen!“
„Marie!“
„Nein, es iſt eine Läſterung!“ Und ſie fiel ihm um den Hals.„Wir ſind einige Tage glücklich ge⸗ weſen, ganz glücklich, ohne Eiferſucht, ohne Unruhe, weltverloren! Laß es genug ſein, ehe der Becher über— ſchwillt! Die Marquiſe liebt Dich, Du haſt ſie ver⸗ ſtoßen, dafür wird ſie Dich und mich ihrer eiferſüch⸗ tigen Rache aufopfern, dieſer Lambert iſt nur ihr Werk— zeug..
„Komm von hinnen aus dieſer eiteln, neidiſchen, böſen Welt! Ich bin nicht für ſie geboren, ich paſſe nicht in ihren Tumult und ihre Ränke, ich nehme Dich mit mir fort..“
„Aber das iſt ein Traum! Ein närriſcher Traum!


