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verfolgt uns, meine Liebe bringt Ihnen Unheil und Verderben..“
„Sie reden im Fieber, Marie! Sagen Sie mir nur das Eine, wie haben Sie mich hier aufgefunden?“
„Ich erhielt am heutigen Morgen ein freches Schreiben von jenem Chevalier Lambert— iſt er ein Lebendiger oder nur eine Ausgeburt meiner Phanta⸗ ſie?.
„Noch lebt er, aber das Licht der nächſten Stunde ſoll er nicht mehr ſehen!“
„Sie wollen ſich mit ihm ſchlagen? O meine Ahnung! Er lud mich zu einem Feſte ein, das er hier am Nachmittag ſeinen Freunden zu geben gedenke..“
„Und Sie kamen! Marie, warum haben Sie mir das gethan?“
„Undankbarer! Ich kam, weil ich hinter ſeinen Worten ein Geheimniß vermuthete, in das Sie ver⸗ wickelt ſchienen. Hat mir die Stimme des Herzens falſch gerathen?“
„Nein, nein!“ Sie ſaß auf einem der harten Holzſchemel des niedrigen Raumes, der als allgemeine Gaſtſtube diente, während die erleſenere Geſellſchaft im oberen Geſchoß ſich aufzuhalten pflegte; Marcel war vor ihr niedergekniet und drückte ihre Hände an ſein Herz.„Ich liebe, ich bewundere Sie, Marie! Aber
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