Teil eines Werkes 
2. Bd. (1871)
Entstehung
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abgebogen und ritten dem Gehölze zu. Auf dem Deck des Wagens ſtanden Flaſchenkörbe; andere Körbe, die mit Tüchern wohl verhüllt waren, mochten Speiſen enthalten, Leckerbiſſen zu einem ſchwelgeriſchen Mahl, die in Chaillot nicht ſo leicht zu ſchaffen waren. Ent⸗ rüſtet wandte ſich Marcel vom Fenſter ab, er ballte die Hände. Nichts hätte die Ueberzeugung in ihm er⸗ ſchüttern können, daß Lambert dieſen neuen Faſtnachts⸗ ſcherz veranſtaltet habe, um ihn zu verhöhnen. Mit raſchem Entſchluß wollte er aus der Thür ſtürzen, als dieſe ſich leiſe öffnete, und eine Frauengeſtalt ihm den Ausgang verſperrte. Sie hatte die ſchwarze Kapuze und die Seidenmaske, die bisher ihr Geſicht verborgen, abgeworfen..

Marie!

Marcel!-

Da Marie ſchwarz gekleidet war, fiel die Bläſſe und feine Durchſichtigkeit ihres Geſichts noch mehr auf.

Sie hier, Marie! Warum haben Sie bei Ihrem Leiden Ihr Haus verlaſſen? An dieſem rauhen Herbſt⸗ tage! Setzen Sie ſich doch, Sie zittern ja!

Wenn Sie mir verſprechen, mich nicht zu ver⸗ laſſen, Marcel! Machen Sie keine unwillige Bewegung, zürnen Sie mir nicht! Es iſt die Liebe, die Beſorg⸗ niß für Sie, die mich hierher getrieben. Ein Unſtern