Teil eines Werkes 
1. Bd. (1871)
Entstehung
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mit einer heftigen Bewegung, als er zu ihrem Schutz herbeiſtürzen will, zurück der Wand zu, in der ſich die Thür befindet. Sie drückt ihn mit der ganzen Kraft der Leidenſchaft dagegen: will ſie ihn mit ihrem Leib vor der Kugel Fehmar's ſchützen? Und indem verſuche auch ich von hinten den Raſenden zu halten, fortzu⸗ reißen... Da blitzt es auf, der Schuß fällt, aber die Kugel zerſchmettert nur den Spiegel, genau an der Stelle, wo vor einer Secunde uns der Kopf des Jo⸗ hannes Baptiſta entgegenſtarrte..

Und da ein Krachen, einentſetzlicher Aufſchrei... Das Bild iſt h rabgeſtürzt und hat mit ſeinem ſchweren Barockrahmen das Hinterhaupt Adolf's getroffen. Be⸗ wußtlos, aus einer tiefen Wunde blutend liegt er da.

Der Haken, an dem es hing, war ſchlecht befeſtigt und hatte mit der Zeit nachgelaſſen; die Erſchütterung, in der Alles im Gemach von dem Schuſſe nachbebte, hat das Ihre, vielleicht zitterte die dünne Wand, als⸗ Cöleſtine gewaltſam Adolf dagegen ſtieß: es giebt hundert natürliche Erklärungen für den Fall eines Bildes. Die Welt iſt eine wohlgeordnete, vortreffliche Maſchine und wir Alle können nur mit Hamlet ſagen:Der Reſt iſt Schweigen.

Nach vierzehn Tagen reiſte wirklich Cöleſtine nach Paris aber nicht mit Adolf, ſondern mit dem Frei⸗

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