Teil eines Werkes 
1. Bd. (1871)
Entstehung
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Stunden, wo man mit ihm über Maſchinen und Eiſen⸗

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herrn von Fehmar. Adolf lag auf dem Schmerzens⸗ la ger.

Anderthalb Jahr ſind ſeitdem vorübergegangen. Die Tänzerin hat die Bühne verlaſſen, man ſpricht in der Welt des Theaters kaum noch von ihr. Um ſo größeres Aufſehen macht ſie als Frau von Fehmar in den Kreiſen der Ariſtokratie zu Petersburg. Sie iſt eine der frömmſten und gottesfürchtigſten Damen der Geſellſchaft. Jeder⸗ mann bewundert ihre Anmuth, ihre Tugend, die Ge⸗ duld, mit der ſie die ſchwermüthigen Launen ihres Gatten erträgt. Man ſpricht davon, daß es ihrem Ein⸗ fluſſe gelungen ſei, ihm eine hohe Stellung im kaiſer⸗ lichen Rathe zu verſchaffen. Gegenüber dem Nihilismus und der Zügelloſigkeit, welche die vornehme ruſſiſche Welt, wie der Todtenwurm das morſche Holz, durch⸗ freſſen, vertreten dieſe beiden Gatten den Glauben an Gott, an die Unſterblichkeit und die Ideale im Geiſter⸗ reich. Iſt es dem gegenüber nicht lächerlich und bos⸗ haft, daß ich mich, ſo oft ich dieſer Geſchichte gedenke, mit dem Gedanken plage: Cöleſtine hätte das Abenteuer mit Adolf nur angefangen, um den trans⸗ cendentalen Fehmar zu einer proſaiſchen Ehe zu treiben?

Und Adolf? Er iſt ein armer, ſtiller Tiefſinniger in einer Privat⸗Irrenanſtalt, mit halbwegs lichten