Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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oſt, löte rObhut it einer Zweite Er uͤder⸗ n, nach⸗ in Cech⸗ tweichen⸗

zuruͤck, innte, in d hierin ſo be⸗ großem Leſchen⸗ rcophage aähnlich, eleuchtet, rmor die

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XIII.

Das aufgehende Leben draͤngte die Nacht der Erinnerung zuruͤck. Ein neues Daſein begann. Frau von Haroille glaubte, den Erſchuͤtterungen, welche dieſem vorangtngen, das Opfer eines ſchö⸗ nen, geliedten Kindes ſchuldig geweſen zu ſein. Sie ſahe hierin ihre Groͤße, und fand ihren Troſt.

Allmaͤhlig verſtand ſie Dominique zu ver⸗ ſoͤhnen. Er konnte der weinenden Mutter nicht laͤnger zuͤrnen. Bald fuͤhlte er ſich nur in der Mitte ihrer Familie, an der Seite der nie ganz getroͤſteten, um vieles ſtiller und nachden⸗ kend gewordenen Vicomteſſe wohl.

Es konnte nicht fehlen, der wiederaufbluͤ⸗ hende Glanz ſeines Vaterlandes, der Segen ei⸗ ner weiſen, moͤglichſt die Unbilden der Eretgniſſe ausgleichenden, Regierung, beſchwichtigten vieles in dem bekuͤmmertem Juͤnglinge. War doch im Allgemeinen erreicht, was er heiß gewuͤnſcht, wo⸗ fuͤr er zu leben und zu ſterben bereit geweſen!