Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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Wie durſte er ſich wundern, daß die Fluth em⸗ poͤrter Leidenſchaften, ſo viel Großes und Schoͤ⸗ nes in ihrem ſchaͤumendem Bett begraben, ſo vieles, woran Herz und Gewohnheit hingen, verſchlungen hatten. Der Sturm ſchweigt, ſchrieb Sir Clemens Aigrim, die Wogen fließen ſtumm in einander, der Strom tritt in das alte Bett zuruͤck, ſein ruhiger Spiegel zeigt uns die feſten Bildungen, die den Kampf der Elemente uͤber⸗ dauerten. An ſie knuͤpfen ſich die Faͤden neuer Entwlickelung. Noch liegen dieſe einzeln, unver⸗ ſtaͤndlich, wie der Aufzug eines Gewebes da⸗ Der hat ein Auge fuͤr ſeine Zeit, und wird ihrer Herr, dem das Saamenkorn ſchon den Baum und ſeine Fruͤchte zeigt.

Dominique dachte nach und ging nach Pa⸗ ris. So gelangte er an den Hof, trat in neu geſtaltete Verhaͤltniſſe, in einen Wirkungskreis, widmete ſich dem Geſchaͤfftsleben.

Die Truͤmmer ſeines eingeaͤſcherten Schloſſes riefen zu harte Kaͤmpfe in ihm zuruͤck. Es ſollte ein neues erbaut werden.

Als dies beendet daſtand, feierte man die

Hochzelt Der Ba trlumpht weinte, Es blieben

Schmur ſellſcaf nannt. zu ihnen kauft, Rulnen nen art M nach de ſchen u wenig gerade. nieman Knaben