— 284—
ſtaͤrkte ſie darin. Es war, ihm ein Troſt, ihre Huͤlle bis dahin im Schoos ſtiller, hetliger Obhut zu wiſſen. In Jumiége war er zuerſt mit einer Leiche ans Land geſtiegen, jetzt ſollte er die Zweite nach der kleinen Halbinſel geleiten!— Er uͤber⸗ gab den Sarg den frommen Schweſtern, nach⸗ dem er die Kapſel und die Brieftaſche in Ceci⸗ lia's Haͤnde gelegt, und ſie ſo jedem entweichen⸗ dem Blicke entzogen hatte.
Seine Seele blieb bei der Geliebten zuruͤck, und da er bald nur elnen Troſt kannte, in der Nähe ihrer Ueberreſte zu leben, und hierin ganz mit der Vicomteſſe uͤbereinſtimmte, ſo be⸗ trieb er den Bau der Kapelle mit ſo großem Eifer, das zu Ende des Sommers die Leichen⸗ feler darin gehalten ward. Ein Sarcophage ſtand nun in einem Bogenfenſter, dem aͤhnlich, welches den Stein der Agnes Sorel beleuchtet, Wie auf dieſem, waren in dem Marmor die Worte eingegraben:
Ici repose dans la tombe
Une douce et simple oolombe.
Da al
Erinnerun Frau vot welche di nen, gel See ſahe Troſt. Allt ſohnen. nicht läne der Mt ganz get kend ger Es hende( ner wei ausgleie in dem Allgeme fuͤr er


