Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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keit, welche augenblickliche Verwirrung ſtets ver⸗ anlaßt. Wo denken Sie hin! So wiſſen Sie denn ſo gar nichts, von den liebenswuͤrdigen Leuten? ſetzte er gemaͤßigter hinzu. Ei mein Gott, die aͤlteſte Tochter iſt in den letzten Zuͤ⸗ gen! Es war auf der Ruͤckreiſe zwiſchen Caen und Pont l'Eveque, wo ſie die Trauerpoſt von des jungen Oberſten Tode ereilte. Das Weitere koͤnnen Sie denken, Herr Graf! flog es unver⸗ ſtaͤndlich uͤber des Vicomte Lippen.

Das Weitere kann ich denken! rief Domi⸗ nique todtenbleich. Wie denn? was ſoll ich den⸗ ken? Iſt Cecilia auch tod? Sprechen Sie doch, Herr von Soulignac, Iſt ſie tod?—

Ich hatte ja die Ehre, bemerkte dieſer, Ih⸗ nen zu ſagen, daß die arme junge Perſon ih— rem Ende nahe ſei, doch dieſes noch nicht er⸗ reichte, allein, wollen Sie ſie lebend antreffen, ſo werden Sie Eile noͤthig haben.

Mehr bedurfte es nicht, Dominiques To⸗ desangſt Fluͤgel zu geben. Er fand keine andre Gedanken, keine andre Worte, als die auf ſeine Abreiſe Bezug hatten. Tag und Nacht verließ

er den I den Ausfe Er durch Leib und den Fuͤß aus der laͤnger in welch geſchlage Lippen, ob ſie n hat, von ſie auszt Jä

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