vichtig r keine lich an⸗ Scheide⸗ in.
r Mann es nicht ſchlech⸗ unnerung Vicomte nkt, wie on, Er hinter en Fort⸗
iger ſehr , dieſer ſich un⸗ in Gott! Sie der Niemand nſchaften choͤrte zu
dem Ausgezeichnetſten, was uns Paris in dieſer Zeit gezeigt hat, aber am Ende, er war Sol⸗ dat! mit einem Temperament, wie das ſeinige, mit dieſem Schwunge des Geiſtes, dieſer Gluth, war ein ſolches Ende immer vorauszuſehen. Sie weihen ſeinem Andenken eine Thraͤne, beſuchen ſein Grab, Sie ehren es, indem Sie der Freundſchaft den ſchuldigen Tribut zollen, doch laͤnger hier verweilen, ſich der Welt, ei⸗ ner Familie, die Sie mit zaͤrtlicher Unruhe erwartet, entziehen wollen— Sie werden mir geſtehen, das uͤberſteigt die Graͤnzen eines wei⸗ ſen Schmerzes.
Dominique hatte wenig von dem allem ge⸗ hoͤrt. Er dachte an Cecilia, und fragte daher: Begegneten Sie der Frau Vicomteſſe, Herr von Soulignac? Iſt ſie vielleicht auch ſchon in Paris?
Camille erroͤthete. Er glaubte ſich in ſei⸗ nem Eifer verrathen, und Frau von Harville, welche ihn mit tauſend Auftraͤgen an den Gra⸗ fen ausgeruͤſtet hatte, compromittirt zu haben. In Paris? wiederholte er mit der Lebhaftig⸗


