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er den Wagen nicht. Von Breſſuire bis an den Ausfluß der Seine, iſt eine weite Strecke. Er durchmaaß ſie in kurzer Zeit. Zerſtoͤrt an Leib und Seele, ſich kaum auf den ſchwanken⸗ den Fuͤßen haltend, ſtieg er in Pont l'Eveque aus der Courierchaiſe und ſchlich mit immer laͤnger werdenden Schritten nach dem Hauſe, in welchem die Vicomteſſe ihre Wohnung auf— geſchlagen hatte. Keine Syllbe wollte uͤber ſeine Lippen, er dachte zu vergehen, ſo oft die Worte: ob ſie noch lebt? ob ſie noch ſo viek Beſinnung hat, von Alphonſe zu hoͤren? in ihm laut wurden; ſie auszuſprechen, waͤre ihm unmoͤglich geweſen.
Jetzt trat er uͤber die Schwelle des Hauſes; Es war heller Mittag. Die Sonne ſchien, von einem wolkenloſem Himmel auf die weißen Mau⸗ ern der Haͤuſer. Dominique ſahe ſtarr in die gluͤhende Strahlen, zu den Fenſtern oben hinauf. Sie ſtanden alle offen. Er dachte nichts dabei, als daß es ihm wunderte, niemand an denſel⸗ ben zu finden. So kam er in den Flur, auf die Treppe. Sein unſtaͤter Blick, die bleiche Angſt in ſeinen Zuͤgen, ein gewiſſes Zittern in


