Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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¹ Ich litbe nicht wohl wiſſen Ver⸗ uch iſt das man macht

ichtende Ge⸗ ⁵ Intereſſe! erleben, wie enken wird!

es zerſtoͤren, hingeden! eihn ſebſt kure Tapfer⸗

Verde ich

eltes Stuͤc⸗ der! Es war

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die Pilgerin! die Geſtalt im Traume! Ich konnte den Anblick nicht uͤberwinden! Er riß mich zu Boden! Fuͤrchterliches Geſicht! Ich glaube der Tod ſieht ſo aus!

Weshalb bin ich ſo veraͤndert im Innern. Ich kann mich auch zu Dir nicht freuen Ceci⸗ lia! Werde ich Dich wiederſehen? Und wie?— Schoͤnes Herz! Habe ich Dir wehe gethan?

Warum es den Menſchen niemals einleuch⸗ ten will, daß eine verſchiedene Ueberzeugung auch eine verſchiedene Handlungsweiſe erzeugt! Es giebt nichts beſchraͤnkter, als der Verſtand! Er verſteht immer nur Eins. Und denn das Verliebtſein in die eigne Art und Weiſe! Es iſt die Klippe an der die Billigkeit immer ſcheitert. Weil Einer keinen Wein trinken, oder kein Fleiſch eſſen mag, begreift er nicht, daß ein Andrer einen ſo verirrten Geſchmack haben koͤnne! Kleine Regungen bedingen meiſt immer die Stellung der Menſchen zueinander. Es ahnden Wenige, was die Quelle ihres Wohl⸗