Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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ſcher Eifer ſcheint mir oft ſo edel! Ich liebe Dich in ihm, und kann mich Dir nicht wohl anders, als in der Beziehung zu gewiſſen Ver⸗ haͤltniſſen vorſtellen. Doch fuͤr mich iſt das nicht! Ich habe zu viel erfahren, man macht ſich nicht anders, als man iſt.

Der Augenblick hat eine vernichtende Ge⸗ walt! Wie klein macht perſoͤnliches Intereſſe! Ich moͤchte alt werden, um zu erleben, wie dies Geſchlecht in funfzig Jahren denken wird!

Frauen wiſſen nicht, was ſie alles zerſtoͤren, wenn ſie ſich politiſchen Intriguen hingeben! Sie ſchaͤrfen den Stahl, weil ſie ihn ſelbſt nicht fuͤhren koͤnnen. Unſinnige! Eure Tapfer⸗ keit iſt meiſt feige Grauſamkeit!

Den 24. von Paris abgereiſt! Werde ich

ſie finden?!

Entſetzlich! Ein Bild! ein beſudeltes Stuͤck⸗ chen Leinewand, und dieſer Schauder! Es war

die Pibh konnte den nich zu 2 glaube der

Wes Ich kann lia! Wer Schoͤnes

Wan ten wil, auch eine Es giebt 8r verſte Verliebtſ iſt die ſcheitert. kein Flei ein Andr konne! 5 die Stel ihaden 2