Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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gen! Aber laßt es nur! Ja, ja, ich lebe und er iſt tod! murmelte er vor ſich hin, indem er ſich buͤckte und die Thraͤnen verbarg, die auf ſeinen Bart fielen.

Hoͤre, ſagte Dominique, hier haſt Du mei⸗ nen Degen, Alter. Waffenlos darfſt Du Dei⸗ nem Oberſt nicht nahen. Geh', gebrauche ihn gut, oder lege ihn mit in die Gruft. Du biſt wohl muͤde und haſt das Kriegsleben ſatt.

Wollen ſehen! laͤchelte dieſer beim Anblick des Degens. Er ſteckte ihn an die Seite, hob den Sarg auf ſeine und der Mittraͤger Schul⸗ tern, und ging ſtolz unter ſeiner Laſt dem auf⸗ geworfenen Fleckchen Erde zu, das zuletzt das heißeſte Herz kuͤhlt.

XII.

In der Brieftaſche des Marquis fanden ſich folgende kurze Andeutungen.

Ich moͤchte denken und empfinden koͤnnen, wie Du, mein Dominique! Dein ſchwaͤrmeri⸗