Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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gebt dem braven Manne ſeine Ruhe, er hat ſie wohl verdient. Was ſoll er laͤnger auf der Erde, die ihn nicht laͤnger will.

Dominique nahm ſich zuſammen. Er reichte dem Juͤnglinge die Hand. O, ſagte er mit ſchmerzlichem Laͤcheln, glaube nicht, daß ich mich

ſeiner unwerth zeigen will. Er ſtand, und ſah,

wie die geliebte Huͤlle in den Mantel, auf wel⸗ chem ſie ruht, eingeſchlagen, und in das enge Haus gelegt ward, das eine ſo unuͤberſteigliche Scheidewand fuͤr die Sehnſucht der Zuruͤckblei⸗ benden werden ſollte. Da ſchlich eine Geſtalt heran, die kaum noch kenntlich, dennoch mit ſtarker Stimme ſagte: ich will ihn tragen hel⸗ fen! Laßt mich heran! Ich habe ein Recht auf dieſe Ehre, die mir niemand, der weiß, wie ein Soldat fuͤhlt, nehmen kann!

Beim Himmel, ja! Du ſollſt ihn tragen! rief der Graf, Du armer Riſton! ſetzte er ge⸗ ruͤhrt hinzu. Hatte ich Dich doch ganz ver⸗ geſſen! Mußteſt Du leben, um ihn begraben zu helfen! Das fragt einmal da oben! entge⸗ gnete der Krieger. Da koͤnnte man viel fra⸗

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