Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

jzur Seite Roland in gte.

geworden, igue deugte Liegenden, eſſen Stirn ſen Einbug, Kopfhieb zu⸗ ſtattlicher atte etwas hutſam den ht befleckte ich daruͤber on gebleich⸗

que. Richtet

ubung wird

hen.

en mit kraͤf⸗

und mit ei⸗ die Hoͤhe,

fder Juͤng⸗

— 263—

ling, jenen genauer betrachtend. Der Ausruf zog des Grafen Blick zu dem Krieger zuruͤck. Der Mond brach durch das Gewoͤlk, ſein blei— cher Strahl erhellte das blaſſe Geſicht. Ich kenne den Mann wohl! ſagte Dominique be⸗ wegt. Und ploͤtzlich alles zuſammenreimend, rief er: wo dieſer iſt, da iſt auch ſein junger Oberſt nicht fern. O ſchnell, ſchnell nach der Stadt, damit ich ſehe, ob dieſer ſich unter den Verwundeten befindet?

Er ſollte aber nicht ſo eilig ſeinen Vorſatz ausfuͤhren, denn im naͤmlichen Augenblick ward gemeldet, daß ſich eine andre feindliche Trup⸗ penabtheilung, ihnen im Ruͤcken gezeigt habe, daß das Deckungscorps nicht ſtark genug ſei, und der Anfuͤhrer um Unterſtuͤtzung bitte.

Dominique ward mit den Friſcheſten unter den Truppen detachirt. Er griff den Feind in der Nacht an, und zwang deſſen Befehlshaber, ſich mit dem Reſt der Mannſchaft in ein Caſtell an der Sevre zu werfen, wo dieſer ſich zu halten beſchloß. Es war ein Entſchluß, den Tapferkeit und die Hoffnung auf Entſatz rechtfertigen