Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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konnten. Gleichwohl ſollte es anders kommen. Fuͤr den Augenblick blieb es freilich dabei, daß das Fort eingeſchloſſen und beobachtet wurde. Der erwartete Entſatz kam nicht.

In der Nacht des ſechsten Tages machte der Feind einen Ausfall. Es entzuͤndete ſich ein heftiges Gefecht. Die Gewandheit der kriegge⸗ uͤbten Truppen ſchien uͤber die Hartnaͤckigkeit des Gegners den Sieg tragen zu wollen. Dem⸗ ohnerachtet ſah ſich dieſer genoͤthigt, in ſeine Verſchanzung zuruͤckzukehren. Von da an war es nur der Eigenſinn der Verzweiflung, der an laͤngern Widerſtand denken konnte. Dominique ließ eine Aufforderung nach der andern an den Fuͤhrer ergehen, ſich zu ergeben. Schon laͤngſt wußte er, daß kein andrer, als der Marquis ihm gegenuͤber ſtehe. Es war vergebens. Die Truppen hatten beſchloſſen, zu ſiegen oder zu ſterben.

In dieſer Zeit erſcholl die Nachricht vom Ausgange der Schlacht bei Waterloo! bald dar⸗ auf von der Flucht Napoleons.

Dominique ließ Alphonſe von beiden in

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Kenntriß teender Tro fal, zu den nach dem

konnten. Und Ueberleber verfolgte Ueberſetze fangen.- hatte geſe Nur Gedanken er ſich um etmaaß u lächelte ſe niemals Lippen, jetzt ſich mit ausc den roͤm ahnlich, zegenſtel