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Hand an, Vernier, der ihm ſtets zur Seite blieb, theilt ſeinen Eifer, indeß Roland in Breſſuire fuͤr Raum und Pflege ſorgte.
Ueber dies alles war es ſpaͤt geworden. Die Nacht brach herein. Dominique beugte ſich uͤber einen leblos am Boden Liegenden. Der Helm, welcher eingedruͤckt deſſen Stirn bedeckte, verrieth, durch eben dieſen Einbug, daß der Bewußtloſe unter einem Kopfhieb zu⸗ ſammenſtuͤrtzte. Es war ein langer, ſtattlicher Mann. Seine geſtreckte Geſtalt hatte etwas Ungewoͤhnliches! Der Graf hob behutſam den Helm vom Kopfe, das bleiche Geſicht befleckte kleine Blutstropfen. Die Luft ſtrich daruͤber und hob die glatten, zum Theil ſchon gebleich⸗ ten Haare.
Er iſt nicht tod! ſagte Dominique. Richtet ihn auf. Die augenblickliche Betaͤubung wird vielleicht der veraͤnderten Lage weichen.
Vernier faßte den Ohnmaͤchtigen mit kraͤf⸗ tiger Gewandheit unter die Arme, und mit ei⸗ nem ſtarken Ruck zog er ihn in die Hoͤhe. Riſton! beim Himmel! Riſton! rief der Juͤng⸗
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