Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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unſichtbar Ge,

aniſch zu einer Stumm an die in die Kapelle anausſprechlicher ers. Alles war tathen. Es war man wenig un⸗

honſe, in des undeutlich und zauruͤck. Glaube ts, unaufhalt⸗ enſchengeſchlecht de Gedanke iſt

n mit Dir ſtrei⸗ thhig. Dein eig⸗ ſophie ohnehin hdas es mit dem e der Ruͤckdlick

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unmoͤglich gemacht, oder doch nur zur aͤngſti⸗ gender Pein geſtattet waͤre.

Weshalb iſt es gleichwohl ſo? unterbrach ihn der Marquis. Weshalb laufen die verwiſch⸗ ten Zuͤge jener grauen Bildungen ſo nebelartig ineinander? warum die beklemmende Angſt, wenn es herauf ſteigt, aus der Nacht der Ver⸗ gangenheit? und wir mit der Näͤhe verſunke⸗ ner Zeiten, das Grauen und die verwirrende Qual, des Unverſtaͤndlichen in ihr empfinden?

Du ſieh'ſt Geſpenſter! entgegnete Domini⸗ que. Nenne dies Wort nicht! bat der Andre, nenne es nicht! Noch iſt etwas Aehnliches in dieſen Mauern gebannt! ſetzte er hinzu. Ich ſchwoͤre Dir mein Freund, ſie hegen ſpukhafte Geiſter.

Guter Alphonſe, entgegnete der Graf, man taͤuſcht ſich ſo oft in einem Reſt von Aberglau⸗ ben, und dennoch nimmt es dies Geſchlecht ſo leicht mit dem Glauben. Wie haͤngſt Du nur einerſeits an dem Entſetzenerregenden, und ſtoͤßt das Liebenswerthe von Dir? Mit Deiner Theo⸗