— 254—
rie fuͤrchtet man den Teufel und fluͤchtet doch nicht zum Himmel!
Der Marquis ſeufzte, ohne zu antworten. Denkſt Du denn gar nicht mehr, fragte Domi⸗ nique, an die arme Cecilia? Weißt Du, und willſt Du auch nicht von ihr wiſſen?
Mein Gott, rief Alphonſe zuverſichtlich, freilich weiß ich von ihr, und ſo ſehr, daß mein Weg zu ihr hingeht. Gerechter Himmel, wie kannſt Du mir dieſen Frevel zutrauen, ſie ver⸗ geſſen zu haben! Nun, unſre Sachen ſtehen ja auch jetzt ganz anders, als vor einiger Zeit! Sage ſelbſt, fuhr er lebhaft fort, wie Du auch die Dinge ſehen magſt, was Du fuͤr Deine
Parthei erwarteſt, lieber Dominique, zweifelſt Du im Ernſt daran, dies Land, die Welt, ſei
dem Kaiſer wiedergegeben? Glaubſt Du, das Geſchick geſtatte dem jaͤhen Umſchwung nur, um die convulſiviſchen Bebungen des Erdballs zu unterhalten. Soll ſich Krieg an Krieg ketten? ſollen die Voͤlker nie wieder unter der Palme des Friedens athmen?⸗Ha, ich ſchwoͤre Dir, die⸗ ſer verlaſſene, aus ſeinen Graͤnzen geſtoßene Gie⸗
gant, ſſ Schultet
gen deb euen S poleon d V. zue ſan quis, d Gewoh⸗ . chen be Dinge ville ei
denn dar ſie wird rnicht l
D. kenvoll. jetzt zu fuͤhrt? loſe Fr atbeiten ſem inn dit alſe


