und es wie ng. ick ſchweigend kein Naͤuber! m freien Arm an ſich druͤckte. nique! rief der r den Ruinen den Schmerz zthums! Und
hkeit ſeines
einmal, die
zeit Lebewohl honſe ſchwieg.
ſer nach einer
vuͤnſche er die
immt. Es war in demſelben
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Augenblick, das Stoͤhrende, was ſo auseinan⸗ derhaltend zwiſchen ihnen lag, empfunden haͤtten. Und Du? fuhr der Graf, der kurzen Ant⸗ wort, einen freundlichen Anhang zu ſchaffen, fort, Du Lieber, was fuͤhrt Dich hierher?
Ich ſuchte— Der Marquis brach hier raſch ab. Er druͤckte ſeines Freundes Hand ſtaͤrker, und ging raſch ein Paar Schritt wei— ter vor, mit ihm.
Sie ſtanden ganz dicht an dem Theil des Schloſſes, in welchem ſich die Kapelle befand. Die Woͤlbung der Mauern, die ſtarken Eiſen⸗ thuͤren hatten die Flamme von hier abgehalten. Gleichwohl fanden ſich an dieſer Stelle, wie uͤberall, wo ſich ein aͤhnliches Ungluͤck zutraͤgt, Spuren der Verwuͤſtung. Die Scheiben waren geſprungen, die Fenſter ſpaͤterhin aufgeriſſen, die weiten Oeffnungen lockten Vorwitzige hinein zu ſteigen, manche vermeſſene Hand hatte ſich an die Saͤrge vergriffen. Im Augenblick des Aufruhrs, der richtungsloſen Anarchie iſt jeder Form des Lebens Hohn geſprochen, und das Gefuͤhl der Ehrfurcht den frechen Gemuͤthern ſo


