Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 250—

Druck der fremden Hand fuͤhlte, und es wie ein Seufzer uͤber jenes Lippen drang.

Beide blieben einen Augenblick ſchweigend nebeneinander. Du irrſt, ich bin kein Raͤuber! ſagte der Mann, indem er mit dem freien Arm Alphonſe umſchlang und ihn feſt an ſich druͤckte. Dominique! lieber, lieber Dominique! rief der Marquis. Du hier? mitten unter den Ruinen da! Mein Gott, wie theile ich den Schmerz uͤber die Zerſtoͤrung Deines Eigenthums! Und Du kommſt, ſetzte er mit aller Lieblichkeit ſeines anmuthsvollen, ſchmeichelnden Weſens, dem Zaͤrtlichkeit und Wehmuth noch erhoͤhten Reiz gaben, hinzu, Du kommſt noch einmal, die Truͤmmer zu beſuchen.

Ich will Ihnen fuͤr einige Zeit Lebewohl ſagen, erwiederte der Graf. Alphonſe ſchwieg. Verlaͤßt Du Frankreich? fragte dieſer nach einer Weile zoͤgernd, als ſcheue und wuͤnſche er die Antwort.

Nein! ſagte Dominique beſtimmt. Es war unvermeidlich, daß nicht beide in demſelben

Argenb derhalter Und

raſch ſaͤrker ter vor

E Schloſt Die W thuͤren Gleichn aͤberall Spure geſpru die we zu ſte an di Aufru Form Gefuͤh