Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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jefangen und Reiſe, ohne ihm eignen Kte.

nach Rouen. lt. Verſchie Vieles zu er⸗ ilkürlich hin. entſchließen, Abend her⸗ t, befiel ihn aß er nicht

ihm beſſer. „ſpaͤtet au⸗ ſeine Schritte jruͤck, die er Gefahren mit „geſpannten

und durch⸗ aß ihm heute el vor Augen Nacht und

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eine andre Gedankenfolge geirrt? genug, er konnte ſich nicht zurecht finden, wie ſonſt.

Lange hatte er ſich durchgewunden, die lieben Plaͤtze von fern gegruͤßt und endlich den Ruͤckweg geſucht, als er es inne ward, des Grafen Schloß liege nahe vor ihm. Es erfuͤllte ihn mit unbeſchreiblichem Wiederwillen, daß er gleichſam wie gezwungen, hierher zuruͤck gemußt.

Hexe! rief er halblaut! der Ton erſtarb in⸗ deß auch eben ſo ſchnell auf ſeinen Lippen. Er ſchaͤmte ſich des Wortes, des Gedankens, ja ſeiner kranken, kindiſchen Einbildung.

Im Begriff, jetzt nun aber gewiß nicht laͤnger die phantaſtiſche Wanderung fortzuſetzen, wollte er umwenden, als er an etwas ſtieß. Er ſah auf, es war ein Menſch, der im Schatten des Gebuͤſches lang und undeutlich vor ihm ſtand.

Ho ho! rief Alphonſe, gewiß, einen der Pluͤnderer und Brandſtifter an ſo unheimlicher Staͤtte vor ſich zu haben. Er hatte den Unbe⸗ kannten beim Arme gefaßt, und hielt ihn, mit dem Vorſatze, ihn nicht wieder entſpringen zu laſſen, gewaltſam feſt, als er einen ſanften