zuruͤck leuchtete der Robertſtein, halb von der Sonne angeſtrahlt, halb von ſchwer herabhan⸗ gendem Gewoͤlk verhuͤllt.
Es durchrieſelte Alphonſe mit heißem, tie⸗ fem Beben! Jetzt ſuchte ſein geuͤbter Blick die Nachbarſchloͤſſer. Nur das eine entdeckte er. Unmoͤglich konnte er ſich irren! Dorthin mußten die Thuͤrme von des Freundes Wohnung her⸗ vorragen! Nichts ließ ſich entdecken. Mit immer wachſender Unruhe richtete er den Weg dahin, wo ſein Fuß ihn nicht irren konnte. 1
Er hatte ihn auch nicht geirrt. Bald ge— nug ſtand er vor dem unfoͤrmlichen Steinhau⸗ fen, deſſen ausgebrannte Mauern, ein geſtuͤrtztes Dach, verkohltes Schnitzwerk und abgebroͤckelte Zierrathen, den aller troſtloſeſten Anblick der Verherung gewaͤhrten.
Der Marguis ſtarrte einen Augenblick mit
dumpfem Unmuth in das Chaos hinein, dann
ſtampfte er mit dem Fuße, ſchlug mit der Hand an die Stirn, und wußte ſelbſt nicht, was er verwuͤnſche? die Zeit, die er ſonſt groß ge⸗ nannt? das raſche Vorſchreiten dieſer raſtloſen
Schpfe ſein? 0d Du tieſſer ſind mi ſollen den, d knuͤpfen bergang zuſamn wirrun, Er weiten, in einet wille u Kaum derten war ur nur da daranſt Theil fand hi hende4


