Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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des großen thloſe unter achtete ſon— don welchem ten Anker in ift, wird nie enigſten einer f ihre innere in, daß viele en Heerd der lautete bald, eilen. Man rwachſenden ihre Uebun⸗ royaliſtiſchen rroͤnte Haupt, um ſehr be⸗ zu machen, unerwarteter

zelche verſandt ß uͤber dieſen

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Sein Weg fuͤhrte ihn zunaͤchſt nach den Hafenſtaͤdten des Nordens. Er durchflog die Gegenden mehr, als er ſie durchreiſte; wie es die draͤngende Art einer ruheloſen Zeit mit ſich brachte. Dennoch konnte er dem Wunſche nicht wiederſtehen, einige Augenblicke da zu verwei⸗ len, wo er geliebt und gelitten hatte, da, wo ſein Herz fortlebte, wo die reinſten und ſchoͤn⸗ ſten Seelen ihm mit unveraͤnderlicher Treue anhingen.

Je naͤher er Rouen und ſeiner Umgegend kam, wie er uͤber Pont de l'Arche hinaus war, pochte ſeine Bruſt weniger ungeſtuͤm, es war, als loͤſe eine leiſe, weiche Hand die ſtarken Bande, welche dieſe Bruſt im Leben einengten. Ein Gefuͤhl des Wohlſeins, und ſpaͤter der Wehmuth und ſuͤßen Traͤumerei nahm ihn ge⸗ fangen, er ſah mit einer Art Geringſchaͤtzung auf ſein ganzes, uͤbriges Treiben, es kam ihm ſo klein, ſo unnuͤtz vor! etwas ganz Anderes, eine Unendlichkeit fuͤllte ſein Inneres.

Schon laͤngſt ſah er die beiden Felſenkup⸗ pen von dem Eilande der Liebenden. Weiter