Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 242—

tion, der ſo dachte; ein kleiner Fleck des großen Frankreichs, zu dem ſich der heimathloſe unter den Neurern fluͤchtete. Niemand achtete ſon⸗ derlich auf ihn. Doch der Punkt, von welchem eine entgegengeſetzte Geſinnung ihren Anker in die Fluth der Begebenheiten auswirft, wird nie lange uͤberſehen. Es konnte am wenigſten einer Regierung, die ſo eiferſuͤchtig auf ihre innere Befeſtigung wachte, gleichguͤltig ſein, daß viele der Adlichen ſich auf's neue um den Heerd der Ariſtocratie verſammelten. Es verlautete bald, daß ſie hier nicht umſonſt verweilen. Man ſprach von Bewaffnung einer immer wachſenden Mannſchaft, man wußte, daß dieſe ihre Uebun⸗ gen hielt, und ſo den Kern einer royaliſtiſchen Armee bilde, welcher nur das gekroͤnte Haupt, oder deſſen Stellvertreter, fehle, um ſehr be⸗ drohliche Bewegungen im Weſten zu machen,

waͤhrend die alliirten Heere mit unerwarteter

Schnelligkeit öͤſtlich nahten.

Alphonſe gehoͤrte zu denen, welche verſandt wurden, eine gnuͤgende Erkenntniß uͤber dieſen Gegenſtand einzuziehen.

“

*

Seit Haſenſtt Gegenden die draͤn

brachte. wiederſte len, wo ſein He ſten Se anhingen

3 kam, wie pochte ſe als loͤſe Bande, Ein Ge Wehmut fangen, auf ſein ſo klein eine Un

Scl pen vor