uch, um auch
verwundet.
Das Ge⸗ Haͤndel ein⸗ eim Verderben 5 ein bitters aben, kraͤnkte
den Juͤngling.
ber zu den urig geſtimmt eErinnerun⸗ , außer Ju⸗ en zu haben,
veſen.
ſo das Bild rraͤumen ver⸗ aufe der Be⸗ jenem Theile
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Frankreichs. Ein ſchnell beendeter Kampf hatte den Provinzen in kurzen den aͤußern Schein der Ruhe gegeben. Man ſchmeichelte ſich, die gaͤhrenden Stoffe werden allmaͤhlig in ſich ſelbſt erſticken, man glaubte die Bourbons fuͤr immer zuruͤckgeſchreckt, man ſah die Heere wie aus dem Grunde der Erde wieder hervortreten, ſich ſammeln, große Maſſen bilden, eine alles um⸗ faſſende Thaͤtigkeit, den pfeilartigen Flug eines bewegten, ſtarken Geiſtes. Es glaubte jeder an dieſen Geiſt, es empfand jeder den Wunſch, den alten Kriegsruhm wieder hergeſtellt zu ſe⸗ hen! Dies Staunen, dieſe Scheu, das gleich⸗ getheilte Intereſſe hielt die Empoͤrer gefeſſelt, und warf einzelne Faͤden zwiſchen die Partheien aus. Jeder abgelaufene Tag war ein Schritt vorwaͤrts auf der neuen Bahn.
Nur an der Loire, dem Sitze unwandel⸗ barer Geſinnung, verhielt es ſich anders, unbe⸗ zwungenen Herzen, in der Vendke allein, hiel⸗ ten mit der Treue auch die Hoffnung feſt, dieſe endlich gelohnt zu ſehen.
Es war ein kleiner Theil der großen Na⸗
III.[16]


