Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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weinte, und ſagte: Er geht nun auch, um auch nicht wieder zu kommen!

Roland war am FIuße leicht verwundek. Er konnte Vernier nicht begleiten. Das Ge⸗ fuͤhl, ſich in nutzloſe unbedachtſame Haͤndel ein⸗ gelaſſen, viel Leichtſinnige zu ihrem Verderben nachgezogen, und gar nichts, als ein bitters Andenken davon zuruͤckbehalten zu haben, kraͤnkte den nachdenkenden, tief empfindenden Juͤngling. Er ſchlich aus ſeiner Wohnung hinuͤber zu den Nachbarinnen. Auch ſie waren traurig geſtimmt wie er. Niemandem gab es, dem die Erinnerun⸗ gen des Vorabends nicht wehe that, außer Ju⸗ liette, die freuete ſich Reuter geſehen zu haben, und ſchwor: Alphonſe ſei dabei geweſen.

X. Waͤhrend Wahnſinn und Liebe ſo das Bild des kuͤhnen Oberſten, in ihren Traͤumen ver⸗

flochten, war dieſer im raſchem Laufe der Be⸗ gebenheiten, bald in dieſem bald in jenem Theile

grankrei den Pror der Nuhe gäͤhrenden erſticken, zwruͤckgeſ dem Gru ſammeln, faſſende bewegten dieſen den alten hen! D. getheilte und war aus. J vorwaͤrte

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