alb von der er herabhan⸗
heißem, tie⸗ ter Blick die entdeckte er. rthin mußten pohnung her⸗ MNit immer Weg dahin, . Bald ge⸗ Steinhau⸗ in geſtuͤrtztes abgebroͤckelte Anblick der
ugenblick mit
hinein, dann.
nit der Hand nicht, was er ſt groß ge⸗ jſſe naſloſen
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Schoͤpferin? den Grafen, ihr nicht gefolgt zu ſein? oder ſich? welcher der Zerſtoͤrerin huldige?
Du liebes, altes Schloß! ſeufzte er aus tiefſter Seele! So viel, ſo viel Erinnerungen ſind mit Dir begraben! Muß es ſo ſein? ſollen die Faͤden erſt alle abgeſchnitten wer⸗ den, die uns an die veraltete Vergangenheit knuͤpfen? Schreckt das Daſein ſtets beim Ue⸗ bergang von einer Zeitentwickelung zur andern zuſammen? Und giebt es da nichts wie Ver⸗ wirrung, Schmerz und getaͤuſchte Erwartung?
Er ſtand ſchon mit einem Fuße in der weiten, klaffenden Thuͤr, durch welche man, wie in einen verdampften Crater, hineinſah. Un⸗ wille und Sehnſucht draͤngten ihn vorwaͤrts. Kaum vermochte er, ſich in den oͤden, veraͤn⸗ derten Gemaͤchern zurecht zu finden. Nichts war ungepluͤndert, nichts unverſehrt geblieben, nur das gewoͤlbte Archiv und die unmittelbar daranſtoßende Bildergallerie bewahrten zum Theil noch ihr altes Anſehen. Der Marquis fand hier zerſtreut liegende Papiere, offen ſte⸗ hende Kaſten, von denen die Eiſenkrammen ab⸗


