Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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eim er, um ungebetenes ef: Nehmt aß wir hier Hevatter hat kuch Zutrit

nit ſchnellem jener zeigte, nete ſie: der meine Thuͤr

den, erwie⸗ iſches Herz dem Vater⸗ ann machen, nicht, wie ern Verrath die fremden

er! ſagte der Geſcchtszuͤge,

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den Huͤttenbewohnern den tiefſten Abſcheu er⸗ weckten.

Nun, entgegnete Magdeleine mit kluger Haltung, wenn das Feuer noch viel alte Schloͤſ⸗ ſer faßt, ſo wird bald nichts mehr von dieſen, als rauchichte Truͤmmer, und wuͤſte Brandſtaͤten uͤbrig bleiben. Wie ſteht es denn, ſetzte ſie lebhaft hinzu, mit dem, von welchem die Herren ſo eben zuruͤck kommen.

Die Flammen, ſagte jener, mit großen, gaͤh⸗ nendem Munde, haben ihre Schuldigkeit ge⸗ than! So! erwiederte die Alte langſam. Sind Menſchen dabei um's Leben gekommen? fragte ſie zoͤgernd. Das kann ich nicht wiſſen, ent⸗ gegnete ein Andrer. Es war niemand im Gan⸗ zen Dinge auf zu ſtoͤbern!

Der zuletzt Eingetretene, hatte hier ſeinen Mantel abgeworfen. Man ſahe jetzt, das eine Frau in dieſem geſteckt hatte. Robert verbarg ſich aͤngſtlich hinter Aphodiſe. Ich bitte Dich, fluͤſterte er, verrathe mich nicht. Die boͤſe Cat⸗ ton iſt hier in der Stube. Ich ſterbe, wenn ſie mich mit von hier wegnimmt.