Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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den Augen, gruͤßte nachlaͤßig, indem er, um doch etwas zu ſagen, was Ihr ungebetenes Eintreten entſchuldige, dreiſt hin rief: Nehmt es nicht uͤbel, meine gute Frau, daß wir hier ein wenig ausruhen, Der brave Gevatter hat es uͤber ſich genommen, uns bei Euch Zutritt zu verſchaffen.

Magdeleine maaß ihre Gaͤſte mit ſchnellem Blick, und Charlot, auf welchen jener zeigte, ſchaͤrfer in's Auge faſſend, entgegnete ſie: der Herr da, weiß es wohl, ich ſchließe meine Thuͤr vor niemandem zu.

Das waͤre auch ein boͤſes Zeichen, erwie⸗ derte ein Andrer. Wer ein franzoͤſiſches Herz in der Bruſt traͤgt, und es mit dem Vater⸗ lande redlich meint, der laͤßt jedermann machen, haͤlt nichts geheim, verrammt ſich nicht, wie die Adlichen, die hinter ihren Mauern Verrath mit dem Auslande ſpinnen, und die fremden Heere heranrufen. 4

Die Mauern muͤſſen alle nieder! ſagte der Erſte, deſſen wilde und entſtellte Geſichtszuͤge,

den Hüͤtte

weckten. Nun,

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