Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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Catton? wiederholte das Maͤdchen entfetzt. Die Maͤnner erlaubten ſich ſo, eben nicht allzu— feine Scherze mit dieſer. Sie hatte allerlei ge⸗ raubtes Gut in den Taſchen, daß ſie ſorgfaͤltig zu verbergen bemuͤht war. Jene wollten ihr den Beſitz ſtreitig machen. Sie unterhandelte mit ihnen, Alle redeten hierauf heimlich mit einander. Laß ſie Druot! ſagte der Erſte, uns kuͤmmert der bunte Kram nicht. Haͤtten wir nur— Sie ſprachen auf's neue leiſe. Mag⸗ deleine und ihr kleiner Kreis, ſaßen wie auf Kohlen, als die beiden jungen Burſche mit Ju⸗ iette endlich anlangten.

Die Letztere warf ſich, wie ein muͤdes Kind, ihrer Schweſter an die Bruſt. Sie brachte kein Wort hervor, ſondern ſchluchſte, von einer ſon⸗ derbaren, krampfhaften Bewegung des ganzen Koͤrpers begleitet.

Waͤr ſie, wieder einmal oben? fragte Apho⸗ diſe. Vernier nickte bejaend. Ungluͤckliche! ſeufzte jene. Die beiden hatten indeß ihre ganze Auf⸗ merkſamkeit auf die Fremden gerichtet. Sie kaͤmpften in ſich, ob ſie Laͤrm anfangen, und

das Haus

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