Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 230—

wegen des Decretes gegen die unberufene Ruͤck⸗ kehr der Ausgewanderten, bei ſich aufzunehmen ⸗ Nun ging das aber nicht ſogleich. Es aͤngſtete den alten Jerôme Tag und Nacht, hier kein Auskunftsmittel zu wiſſen. Nun kam es dann auch ſo ſchrecklich!

Wie, liebes Kind. rief Aubin ganz ent⸗

ruͤſtet, Du denkſt das Schloß des Herrn Gra⸗ fen ſei auf hoͤhern Befehl angezuͤndet worden?

Das weiß ich nicht! ſagte jener. Aber wie ich ſo ſaß und der arme Herr ein wenig ſchlief, alles ganz ſtill, ganz ſtill umher war, da knurrte mit einemmal der große Hund des gnaͤdigen Herrn. Ich ſtreichelte ihm den Nacken, und rief: ſtill! ſtill! mein Guter Medor. Aber der kehrte ſich an nichts, ſprang auf, und ſchlug ſo laut an, daß er haͤtte Todte erwecken koͤnnen. Der Herr Graf, ſo ſchwach er iſt, fuhr im Bette in die Hoͤhe, und rief laut; wer da? Der Kam⸗ merdiener und andre in der Naͤhe befindliche Perſonen, eilten herbei. Es blieb einige Au⸗ genblicke alles ſtill. Der Herr Graf befahlen nachzuſehen, was draußen vorgehe? da der Hund

nict umſe nich nich ſelben Auge im Hofe: ſuͤrzte he Uneordnun denen er ſarte. J ganze He ſchen, di den Fenſt abgeſehen. im Schlof zu ſagen Angſt un genblick und ließ gute Her tern zun gen, al rief: R Dir nich hin und