rufene Rick, ufzunehmen. Es angſtete , hier kein kam es dang
in ganz ent⸗
Herrn Gra⸗ det worden? er. Aber wie wenig ſchlief, „ da knurrte ss gnaͤdigen n, und rief: der der kehtte chlug ſo laut oͤnnen. Der ühr im Bette 2) Der Kam⸗ he befindliche eb einige Au⸗ Graf befahlen da der Hund
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nicht umſonſt ſo unruhig ſei. Aber er hatte nicht noͤthig den Befehl zu geben. Denn im ſelben Augenblick ſchrieen viel Stimmen zugleich im Hofe: Feuer, Feuer! der alte Kaſtellan ſtuͤrzte herauf. Sein weißes Haar, ganz in Unordnung, hing, wild uͤber die Augen, mit denen er aͤngſtlich nach ſeinem Gebieter hin⸗ ſtarrte. Retten, retten Sie ſich! flehete er. Der ganze Hof iſt ſchon voll herbeigelaufener Men⸗ ſchen, die Flamme ſchlaͤgt von allen Ecken aus den Fenſtern. Es iſt auf Ihr theures Leben abgeſehen. Es war von da ſolche Verwirrung im Schloſſe, daß ich nichts mehr deutlich davon zu ſagen weiß. Der Laͤrm, das Geſchrei, die Angſt und Verzweiflung, ward mit jedem Au— genblick aͤrger. Der Graf war matt und krank, und ließ mit ſich machen was man wollte. Der gute Herr Jeroͤme trug ihn auf ſeinen Schul⸗ tern zum Zimmer hinaus. Ich wollte ihm fol— gen, aber er ſtieß mich zuruͤck, indem er aus⸗ rief: Rette Dich wie Du kannſt! Ich kann Dir nicht beiſtehen! Die Andern waren hier⸗ hin und dorthin gelaufen, ich blieb allein. Der


